Kronawitter hat noch Chancen auf das Grundstück in der Ackerstraße

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Letzte Chance oder Heiße Luft? Gerät die Position des Finanzsents nun in leichte Bewegung oder ist es nur eine optische Täuschung? Ein Onlinemedium meldet einen zitierwürdigen Satz des Finanzsenatsprechers Clemens Teschendorf.
Ein Onlinemedium meldet, daß bei einem jüngst geführten Interview der Sprecher des Berliner Finanzsenats, Clemens Teschendorf, signalisiert hatte, daß die Konzentration auf die Joop-Tochter als einzige für die Direktvergabe der Ackerstraße-Immobilie (das als Ausweichobjekt für den Brunnenstraße 183-Eigentümer eigentlich zur Debatte steht, was den derzeitigen Konflikt zwischen Manfred Kronawitter und den Bewohnern der Brunnenstraße lösen würde) in Fage kommende, zwar fixiert, jedoch nicht vollends festgemauert ist. Laut Teschendorf hätte Kronawitter eine letzte Chance, für die Direktvergabe der Ackerstraße noch ins Spiel zu kommen, müßte sich hierfür aber mit dem Liegenschaftsfonds möglichst rasch in Verbindung setzen, da der Prozeß der Entscheidungsfindung weit fortgeschritten ist. Nun käme es wieder auf Manfred Kronawitter an, sein Interesse – und seine Kompromißbereitschaft, also den Verzicht auf die Brunnenstraße-Adresse nachzuweisen und seine Projektierung der möglichen späteren Arbeitsplätze seines Konzepts darzulegen. Hintergrund ist eine Aussage von Manfred Kronawitter aus der zweiten Maiwoche, in der Kronawitter signalisiert hatte, daß sein Projekt mehr beinhaltet als ein reines Mehrgenerationenhaus und die Zusatzplanungen locker mehr Arbeitsplätze bringen würden als die 13 Modebranche-Arbeitsplätze der Joop-Tochter.

Dann soll der Herr Kronawitter mal in die Puschen kommen…